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Was ist PPC/SEM/SEA? Teil 1

Die eigene Website

Mit einer Website im Internet vertreten zu sein ist heutzutage so selbstverständlich geworden, wie eine Telefonnummer zu besitzen. Doch immer noch gibt es zahlreiche Firmen, die bislang im WWW nicht vertreten waren – und mit einer neu erstellten Internetpräsenz informationstechnisches Neuland betreten.

Wo bleiben die Besucher?

Viel Wert wurde vielleicht auf die Gestaltung der Website gelegt, der Domainname sorgfältig ausgewählt und die URL auf Visitenkarten und Flyer gedruckt – die Besucher können kommen. Der eine oder andere Neuwebmaster wundert sich jedoch in den ersten Wochen beim Blick auf die Webstatistik, dass die erhofften Besucherströme ausbleiben.

PPC/CPC

Was tun? Eine Website zu besitzen ohne Online-Marketing zu betreiben ist wie ein Auto zu haben und nicht fahren zu können. Die Möglichkeiten des Online-Marketing sind mannigfaltig. Eine beliebte und erwiesenermaßen erfolgreiche Methode die Besucherfrequenz auf der eigenen Internetseite zu erhöhen stellt das PPC-Marketing dar.

Doch was ist das genau? PPC steht für Pay per Click und bedeutet soviel wie Bezahlen für den Klick. Diese Methode wird auch CPC, das heißt Cost per Click bezeichnet. Die beiden Begriffe sind jedoch bedeutungsgleich. Man zahlt bei diesem Abrechnungsmodell nur für die Besucher, welche die Anzeigenschaltung anklicken und somit das Internetangebot auch besuchen.

CPO/CPL

Es gibt auch andere Abrechnungsmodelle wie CPO also Cost per Order oder auch CPL Cost per Lead. Diese empfehlen sich bei bei reinen Online-Shops und werden hauptsächlich in Afflilate-Netzwerken alternativ zum Pay per Click praktiziert.

PPC und Paidmail?

Eine verbreitete Möglichkeit PPC-Marketing zu betreiben stellen Werbenetzwerke dar, über die man den eigenen Website vermarkten kann. Dies könnte man zum Beispiel über Paidmail-Services, Start- oder Bannerseiten realisieren. Bei diesen Systemen ist es jedoch nie ganz sicher ob die gesuchten Zielgruppen wirklich erreicht werden.

Denn schließlich will man ja doch nur die Besucher begrüßen, für die das Angebot auch wirklich von Interesse ist und Streuverluste vermeiden. Dies geht jedoch nur wenn man in den Suchmaschinen von den Nutzern gefunden wird, die nach einem entsprechenden Angebot suchen.

Schnell auf die erstenPlätze

Auf die ersten Plätze der Suchergebnisseiten zu gelangen gestaltet sich schwierig, weil sich Suchmaschinenmarketing und –optimierung in der Regel erst zeitversetzt auszahlt – man will potenzielle Interessenten jedoch so schnell wie möglich auf das eigene Webangebot aufmerksam machen.

Im nächsten Teil geht es konkret um Google Adwords.

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